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Basilikum

Botanisch: Ocimum basilicum (Lamiaceae

 

Blick auf einen Bärlauchteppich mit den kugeligen aus einzelnen weißen Blüten bestehenden vielen BlütenköpfenKüche: Basilikum sollte nicht mitgekocht werden, weil sonst viel Aroma verloren geht, aber Kartoffel- und Zwiebelsuppe, sowie Hülsenfrüchte werden damit pikant gewürzt. Besonders in der italienischen Küche ist Basilikum in vielen Speisen enthalten: dem Pesto, der Minestrone, der Salsa verde, ferner an Fleisch- und Fischgerichten, an Eierspeisen, Käse und Quark. Besonders gut harmoniert Basilikum mit Tomaten, eine geradezu klassische Kombination. Es eignet sich aber auch für Salate, Mayonnaise, Sauce Vinaigrette, Paprikaschoten, Auberginen, Schwarzwurzel und Spargel. Basilikum passt zu Lamm-, Schweine- und Hackbraten, zu Fisch und ist in Leberwurst enthalten. Zum Trocknen eignet es sich kaum, da es dabei sehr stark sein Aroma verändert, einfrieren ist dagegen möglich. Die eingefrorenen feinen Basilikumblätter fallen allerdings beim Auftauen sehr stark in sich zusammen und eignen sich daher eher zum Kochen. Wenn die Basilikumblätter stark zerkleinert werden, verlieren sie stark an Aroma. Basilikum eignet sich als diätetisches Gewürz.

 

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