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Chili / Cayennepfeffer

Botanisch: Capsicum frutescens (Solanaceae

 

Verschiedene Chilisorten, oben wildwachsene von Trinidad/Tobago, wahrscheinlich HabanerosVolksmedizin: Die verschiedenen Capsicum-Arten sind reich an Vitamin C und enthalten auch Vitamin A, bzw. Carotinoide, und Vitamin E. Chilischoten regen den Blutkreislauf an und beugen Erkältungen vor, auch bei Entzündungen im Hals hilft Chili, besonders zusammen mit Zitrone, auch bei Magen- und Darmproblemen wie Blähungen, Koliken und Krämpfen soll Chili helfen. Bei offenen Wunden im Magen- und Darmbereich ist Chili nicht angeraten, allerdings empfiehlt die indische Medizin Chili bei Magen- und Darmentzündungen. Allgemein wirkt Chili durchblutungsfördernd, denn er reizt die Wärmerezeptoren, was zu einer verstärkten Durchblutung führt. Er wird auch als Fett“burner“ bezeichnet, da er den Stoffwechsel anregt.

Vorsicht ist bei scharfen Chilisorten angezeigt, es kann, besonders beim Verschlucken zu akuten Kreislauf- und Atembeschwerden kommen.

 

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