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Rosmarin

Botanisch: Rosmarinus officinale (Lamiaceae)

 

Rosmarin mit seinen jungen TriebenVolksmedizin: Rosmarin enthält ätherisches Öl und wirkt ausgleichend auf Nerven und Kreislauf, hilft bei Erschöpfung, Magenbeschwerden, Kopfschmerzen und als Salbe bei Rheuma, Nervenentzündungen und Krämpfen. Rosmarin regt die Gallen- und Magensaftproduktion an, wirkt desinfizierend und hautreizend. Es gibt Hinweise, dass Rosmarin in der Schwangerschaft schädlich ist und daher vermieden werden sollte.

 

Küche: In der italienischen Küche ist Rosmarin stark vertreten. Zu Kartoffeln, Teigwaren, Gemüse und in Soßen, zum Fleisch, speziell bei Lamm, Kitz, Kalb, Kaninchen, aber auch bei Fisch und Muscheln wird Rosmarin zusammen mit Wein und Knoblauch verwendet. Für Salate eignen sich die blauen, im Frühjahr erscheinenden Rosmarinblüten. Rosmarin ist aber auch beim Bierbrauen und im Wein, in Backwaren, Gelees und Limonaden sowie in der Parfüm- und Kosmetikindustrie beliebt.

 

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