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Ysop

Botanisch: Hyssopus officinalis (Lamiaceae)

 

Ysop ist auch eine sehr attraktive ZierpflanzeKüche: In der Küche werden Ysopblätter, die nicht von Rostpilzen befallen sind, in kleinen Mengen an fetten Speisen (Fisch, Wild, Rind), Salaten, Bohnen, Hülsenfruchtsuppen, an der Kartoffelsuppe, an Bowle, Ragouts, Pasteten, Käse, Aprikosen- und Pfirsichkuchen, Kräuterbutter, Quark und Würzmischungen sowie bei Likören verwendet.

 

Anbau: Ysop bevorzugt einen tiefgründigen, kalkhaltigen und durchlüfteten Boden an einem sonnigen und eher trockenen Platz. Im Winter empfiehlt es sich, den Ysop abzudecken, da er bei Frost und Wind leicht vertrocknet, denn Ysop ist eigentlich wintergrün. Er eignet sich gut für Steingärten oder einen sonnigen Platz an einer Mauer, da er natürlich an Felsen wächst. Durch Stecklinge oder durch Teilung kann Ysop leichter vermehrt werden als durch Samen, die im Februar im Haus oder ab Ende Mai auch direkt ins Freiland gesät werden können. Nach vier bis fünf Jahren empfiehlt es sich, den Ysop umzupflanzen. Ysop gilt als Mittel zur Abwehr von Blattläusen, Schnecken und Raupen.

 

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