Botanisch: Allium porrum (Liliengewächse)

Lauch ist ein Teil des Suppengemüses, selbst ein Gemüse und ungekocht Bestandteil verschiedener Salate. Doch auch in Verbindung mit Fleisch bringt Porree seine Würze zum Tragen. Besonders in Frankreich ist er als Beilage zu Fleisch, Fisch und in Soßen beliebt.
Lauch wird im Februar oder März in Saatkisten ausgesät und gut feucht gehalten. Da Lauch ein Dunkelkeimer ist, empfiehlt es sich, die Kisten abzudecken. Ab April kann der Lauch ins Freiland gepflanzt werden. Ein Abstand von 15 cm sollte zwischen den Pflanzen nicht unterschritten werden. Da Lauch mehr Stickstoff als Kalium und Phosphor benötigt, muss er stickstoffbetont gedüngt werden. Je später gepflanzt wird, desto später kann geerntet werden. Winterharte Sorten können den ganzen Winter über geerntet werden, sollten allerdings etwas mit Reisig vor harten Frösten geschützt werden. Möhren, Tomaten, Sellerie, Kohl, Erdbeeren, Endivien, Kohlrabi und Zwiebeln profitieren davon, wenn Lauch in ihrer Nähe gepflanzt wird. Bohnen, Erbsen, Petersilie und Rote Beete mögen Lauch hingegen in ihrer Nähe gar nicht.
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Lauch/Porree 1/3 |
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