Botanisch: Petroselinum sativum, Petroselinum crispum (Doldenblütler)

Petersilie wird am besten nicht gekocht (Vitaminverlust). Beim Einfrieren oder Trocknen verliert sie an Aroma. Glatte Petersilie ist geschmacksintensiver als krause. Petersilie ist Bestandteil des Bouquet garni, wird für Soßen, Kräuterbutter, Suppen, Eierspeisen, Fisch, Muscheln, Fleisch, Geflügel, Kartoffeln, Semmelknödel und als Garnierung zu fast allen europäischen Gerichten verwendet. Die Wurzelpetersilie wird (wie die anderen Wurzelgemüse) in Suppen und Soßen eingesetzt.
Petersilie kann ab März ausgesät werden. Die Samen benötigen rund 4 Wochen zum Keimen, die Pflanzen benötigen einen Abstand von 15 Zentimetern. Petersilie mag besonders einen tiefgründigen, nährstoffreichen, aber nicht frisch gedüngten Boden an einem halbschattigen Standort. Petersilie muss feucht, aber nicht nass gehalten werden. Da Petersilie im zweiten Jahr zur Blüte kommt und dann abstirbt, jedes Jahr frisch säen. Am besten an wechselnden Standorten, denn sie wächst dann besser. Petersilie verträgt sich nicht mit Salat und Lauch, mag aber die Nähe zu Tomaten, Zwiebeln, Meerrettich, Radieschen und Spargel.
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Petersilie 3/4 |
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